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Waschmaschinen – für viele Nutzer das Maß aller Dinge

WaschmaschinenWaschmaschinen gibt es in verschiedenen Varianten. Es gibt die verschiedensten Größen, sowohl was die Abmaße der Maschine, als auch was die Möglichkeit der Wäschezuladung angeht. Es gibt eine Vielzahl unterschiedlicher Anbieter, die ihre Waschmaschinen in den verschiedensten Preissegmenten auf den Markt werfen. Und es gibt die eine Stilfrage, die sich immer wieder stellt, wenn in einem Haushalt das erste Mal eine Waschmaschine angeschafft werden soll: Soll es ein Frontlader oder ein Toplader sein? Dass die Waschmaschine heute in jeden Haushalt Einzug gehalten hat, ist allein schon dem Umstand zu verdanken, dass sie die Reinigung der Wäsche im Vergleich zu anderen Methoden enorm erleichtert. Dazu kommt, dass sie unter den Haushaltsgroßgeräten zu denen zählt, die man heute schon vergleichsweise günstig erstehen kann.

Waschmaschine Test 2019

Was hat der Markt an Waschmaschinen denn so zu bieten?

WaschmaschinenWer mit dieser Frage in den Fachhandel geht, kann sich auf ein längeres Beratungsgespräch einstellen. Denn gerade in Sachen Waschmaschinen gibt es eine Fülle an unterschiedlichen Modellen und Möglichkeiten. Wer zum Beispiel Komplettlösungen bevorzugt und dazu vielleicht noch vergleichsweise wenig Platz in seiner Wohnung hat, kann beispielsweise auf eine Waschmaschine mit Trockner zurückgreifen.

Eine Waschmaschine mit Trockner ist so konzipiert, dass die Wäsche nacheinander gewaschen und anschließend direkt im Trockengang getrocknet wird, als würde man sie in einen handelsüblichen Wäschetrockner umfüllen. Der Vorteil: Man braucht keine zwei Geräte mehr. Der Nachteil: Ist ein Teil der Elektronik, die bei einer Waschmaschine mit Trocknet ungleich komplizierter daherkommt, als bei einer reinen Waschmaschine, beschädigt, muss direkt eine neue Kombi-Maschine oder eben sowohl ein Trockner als auch eine neue Waschmaschine angeschafft werden.

Eine weitere Möglichkeit die Waschmaschine platzsparend in den Haushalt zu integrieren, ist der Einbau direkt in die Küche. Dafür benötigt man eine unterbaufähige Waschmaschine. Ist eine Waschmaschine unterbaufähig bedeutet dies, dass man sie problemlos unter eine Arbeitsplatte in einer Küche verbauen kann. Wenn eine solche Waschmaschine unterbaufähig sein soll und man sie direkt in der Küche verbauen möchte, sollte man sich nur vorher schon Gedanken zum Thema Wasseranschlüsse machen. Denn wenn dann noch eine Spülmaschine dazu kommt, kann es mit einer Waschmaschine im Unterbau bei den Wasseranschlüssen in der Küche schnell eng werden.

Die ersten Fragen zur Waschmaschine sind geklärt – aber welche soll es denn nun sein?

Als nächstes stellt sich die Frage, ob man eine gewisse Marke bevorzugt, oder ob man lieber mehr Wert auf den Preis und die einzelnen Programme der Waschmaschine legt. Wenn man den einen oder anderen Waschmaschine Frontlader Test im Internet oder in den verschiedensten Testzeitschriften wie zum Beispiel der Stiftung Warentest liest, wird man schnell feststellen, dass hier der Preis wirklich ein guter Indikator für die Qualität ist. Allerdings gibt es auch immer wieder Produkte aus dem No-Name Bereich, die mit guten Programmen und einer annehmbaren Qualität daherkommen. Wird eine Waschmaschine gut gepflegt, also auch zum Beispiel mit entsprechendem Waschmaschinenreiniger regelmäßig gereinigt, kann sie rund ein Jahrzehnt und mehr überstehen. Wer allerdings von vorn herein weiß, dass er gern mit gewisser Regelmäßigkeit neue Haushaltsgeräte anschafft, kann von vorn herein ein Modell wählen, dass womöglich weniger langlebig ist, dafür aber für vergleichsweise kleines Geld eine Vielzahl interessanter Programme für die Reinigung der Wäsche aufweisen kann. Die bekanntesten und wichtigsten Maren, denen man auch immer wieder im Frontlader Waschmaschine Test über den Weg läuft, sind:

Übrigens: Will man seine Waschmaschine im Fall eines Schadens einmal selbst reparieren, ist es immer einfacher an Ersatzteile von einem namhaften Hersteller zu kommen, als an solche von einer unbekannten Marke.

Was sagt eigentlich die Energieeffizienzklasse über die Waschmaschine aus?

Ein weiterer wichtiger Punkt, ist die Effizienzklasse der Waschmaschine. Diese zeigt an, wie hoch der Stromverbrauch der Waschmaschine tatsächlich ist. Und genau das ist auch einer der Punkte, der immer einen wichtigen Anteil an der Wertung im Waschmaschine Frontlader Test der verschiedenen Testinstanzen hat. Wer das notwendige Geld dafür zur Verfügung stehen hat, sollte sich immer für die beste Energieeffizienzklasse entscheiden.

Tipp Hinweis
die Vorteile einer energieeffizienten Waschmaschine Zum einen natürlich, weil dadurch ein Beitrag zum Naturschutz geleistet wird, einfach weil der notwendige Energieverbrauch stark eingeschränkt werden kann. Zum anderen spart es natürlich, je nachdem wie viel man wäscht, auch bares Geld in der Stromrechnung. Die beste Energieeffizienzklasse war bis vor einigen Jahren noch die Klasse „A“. Wenn eine Waschmaschine dieser Klasse entsprach bedeutete dass, das sie nicht mehr als 0,19 kw/h pro Kilogramm gewaschener Wäsche verbrauchen durfte.
die verschiedenen Energieeffizienzklassen Doch im Laufe der Jahre wurden die Waschmaschinen durch den technischen Fortschritt immer stromsparender, was dazu führte, dass viele Modelle diesen Grenzwert längst weit unterschreiten. Deshalb wurden neue Energieeffizienzklassen eingeführt. So gibt es inzwischen neben den gängigen Klassen A, B, C, D, E, F und G auch die Klassen A+, A++ und A+++.
die Kennzeichnung der Energieeffizienzklassen Welche Effizienzklasse eine Waschmaschine hat, ist durch ein Zeichen auf der Waschmaschine gekennzeichnet. Das führt natürlich zu einer Menge Unsicherheit und Verwirrung unter den Verbrauchern. Aus diesem Grund hat das EU Parlament beschlossen, dass spätestens mit dem Jahr 2020 wieder neue Effizienzklassen gelten. Dann entfallen die verschiedenen A-Klassen und alle Maschinen werden wieder in die Kategorien A – G eingruppiert.

Welche Vor- und welche Nachteile hat denn ein Frontlader überhaupt?

Wie erwähnt findet man auf dem Markt die Typen Frontlader und Toplader. Wie der Name schon sagt, unterscheiden die beiden Varianten sich in der Art, wie sie beladen werden – was natürlich auch eine ganze Reihe anderer Unterschiede mit sich bringt. Wo ein Frontlader klassisch mit dem Bullauge vorne und der Schwenktür daherkommt, wird der Toplader von oben beladen. Natürlich bringen beide Typen auch eine ganze Reihe Vor- und Nachteile mit. Im Folgenden sollen die Vor- und Nachteile des Frontladers einmal näher beleuchtet werden.

  • Die Fläche auf der Waschmaschine kann nach oben hin genutzt werden, zum Beispiel durch einen Waschmaschinenüberbau oder einen Waschmaschinenschrank. Mit einem passenden Untergestell kann auch ein Trocknet auf der Waschmaschine aufgesetzt werden.
  • Beim Ein- und Ausladen der Waschmaschine kann man bequem den Wäschekorb vor der Maschine abstellen und so die Wäsche vom Korb in die Maschine und wieder hinaus umpacken.
  • Frontlader kann man im Unterbau in der Küche integrieren.
  • Frontlader kommen in der Regel mit mehr Schleuder- und Waschprogrammen daher als Toplader.
  • Beim Befüllen und Entleeren eines Frontladers spielt die Größe keine Rolle – wer beim Toplader an die Wäsche auf dem Boden drankommen möchte, muss sich schon mal lang machen.
  • Frontlader kommen auch regelmäßig mit einer größeren Waschmaschinentrommel daher. Wo bei den meisten Topladern bei 7 Kg Wäscheladung Schluss ist, gibt es für Frontlader die Größen: 5 Kg, 6 Kg, 7 Kg, 9 Kg, 10 Kg und 12 Kg.
  • Während Toplader eher schmal ( 45 cm Breite – 50 cm Breite) daherkommen, sind Frontlader standardmäßig breiter aufgestellt. Hier findet man Modelle mit den gängigen Maßen: 60 x 60 x 85 cm (nicht unterbaufähig) und 60 x 60 x 82 cm (unterbaufähig). Selbst herstellerbedingt Sondermaße kommen nur in den wenigsten Fällen mit weniger als 51 cm Breite daher. Deshalb haben Sie eine höhere Standfestigkeit als Topladermodelle.
  • Ein Frontlader braucht in aller Regel mehr Platz als ein Toplader – allein schon auf Grund der Schwenktür in der Front.
  • Die Beladung von oben, wie bei einem Toplader, ist rückenschonender als die Beladung von vorn, bei der man sich immer bücken oder in die Hocke gehen muss.
  • Ein Schaden an der Dichtung des Bullauges kann zu austretendem Wasser aus der Waschmaschine führen.
  • Es besteht die Gefahr, dass man sich für eine Maschine entscheidet, die für den eigenen Bedarf viel zu groß ist. Läuft eine Waschmaschine aber ohne volle Auslastung erhöht dies den Strom- und Wasserverbrauch. Deshalb sollte man stets versuchen so nahe wie möglich an die Maximalbeladung heranzukommen, ohne diese zu überschreiten.

Sie wollen eine Waschmaschine kaufen? Darauf sollten Sie unbedingt achten

Sie wissen jetzt, welche Größe die richtige für Sie ist, wie viel Ladung Ihre Waschmaschine vertragen sollte, wie Sie Ihre Waschmaschine aufstellen wollen und was Sie sich für den Raum rund um Ihre Waschmaschine vorgestellt haben. Und doch gibt es noch ein paar Dinge, die man beim Kauf beachten sollte. Wichtig ist erst einmal die Frage, welche Programme und Funktionen Ihre Waschmaschine haben soll. Ganz klassisch gibt es Blitzprogramme, die sich besonders eigenen wenn Wäschestücke nur ein oder zweimal getragen wurden und nicht weiter verschmutzt sind. Handwäsche und Feinwäsche sind für bestimmte Kleidungsstücke wichtig. Genauso wie die Einstellungen, wie lange und mit welcher Temperatur die Kleidung gewaschen werden soll.

Tipp: Daneben kommen manche Geräte auch mit besonderen Programmen für einzelne Kleidungsstücke wie zum Beispiel Socken etc. daher. Welche Programme und Funktionen eine Waschmaschine hat, entnimmt man am besten der Beschreibung oder lässt es sich im Fachhandelt in Ruhe erläutern.

Wer eine Waschmaschine kaufen möchte, muss sich nicht immer für den Waschmaschinen Testsieger entscheiden. Aber einen Waschmaschinen Vergleich sollte man vorher schon vornehmen, sich verschiedene Testberichte und Erfahrungen im Internet oder in Zeitschriften durchlesen und einen Preisvergleich im Online Shop und in Geschäften wie Real, Media Markt oder Saturn machen. Wer eine Waschmaschine im Angebot ersteht, kann diese selbst im Einzelhandel oftmals liefern lassen. Der Versand wird dann kostenlos vom Verkäufer sichergestellt. Das ist allemal leichter, als die Maschine selbst vom Laden bis nach Hause zu transportieren. Wer seine Waschmaschine ganz klassisch im Keller oder im Badezimmer aufbaut und sie an einen einfachen Wasserhahn anschließt, wird wenig Schwierigkeiten haben, wenn er seine Waschmaschine anschließen möchte. Wer sich für eine unterbaufähige Waschmaschine entscheidet, sollte die Waschmaschine anschließen lassen, wenn er keine entsprechende Vorerfahrung hat. In vielen Fällen kann man übrigens eine Waschmaschine nicht nur günstig kaufen, sondern auch noch einen Kauf auf Raten vereinbaren. Bekommt man dann noch eine 0 Prozent Finanzierung ist das ein echter Vorteil im Vergleich zum Barkauf oder zum Kauf auf Rechnung. Bleibt am Ende nur noch die Frage, ob man sich für eine klassisch weiße Waschmaschine entscheidet, oder ob es eines der am Markt verfügbaren Designermodelle in Schwarz oder in Farbe sein soll.

Fazit: Beim Kauf einer Waschmaschine gibt es eine Menge zu beachten

Aber dafür nimmt eine Waschmaschinen Ihnen im Haushalt auch eine Menge Arbeit ab – vor allem wenn die Familie größer ist und Kinder im Haushalt sind. Für welche Marke, welche Abmaße, welches Volumen und welche Energieeffizienzklasse man sich entscheidet ist oftmals eine Frage des Geschmacks und des Geldes. Wichtig ist nur, dass man darauf achtet, das alle Programme und Funktionen vorhanden sind, die man benötigt. Dann wird man eine ganze Weile auf die Dienste der Waschmaschine vertrauen können. Vor allem wenn man sie mit entsprechendem Waschmaschinenreiniger und anderen Pflegemitteln regelmäßig reinigt und entkalkt.

FAQ - Häufige Fragen zum Thema

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Letzte Aktualisierung am 18.10.2019

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